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Jahnplatz Bad Langensalza

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Quartiersplatz ENKA-Areal Kelsterbach
(Wettbewerb | 2012 | 2.Preis)

Jahnplatz Bad Langensalza
(Wettbewerb | 2012 | 4.Preis)

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(Wettbewerb | 2012 | 2.Preis)

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(Wettbewerb | 2012 | 3.Preis)

Ingolstädter Strasse Manching
(Wettbewerb | 2011 | 2.Preis)

Scharnier Bad Wildungen
(Wettbewerb | 2011 | 2.Preis)

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Georgswall Aurich
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Jahnplatz Bad Langensalza

Stadteingang Bad Langensalza
Die bisherigen Umgestaltungen der Stadt Bad Langensalza im inneren Kern der Stadtmauer haben bereits einen sehr anspruchsvollen Rahmen an Gestaltung- und Zonierung geschaffen. Im Zuge der Umgestaltung des Platzes An der Alten Post, Jahnplatz und des Stadtwalls, bietet sich die Möglichkeit den Stadteingang neu zu ordnen und als repräsentatives Entre zur Stadt auszubilden.
Mit der Neuordnung des Verkehrs kehrt das Leben auf Plätze und Parkanlagen zurück. Dies gilt gleichermaßen für Besucher und Kurgäste, wie auch für die Bewohner des Ortes. Der öffentliche Raum wird zum Ort des öffentlichen Lebens. Hier möchte man flanieren und entspannen, oder Feste feiern. Diese Vision zum Ziel entwickelt der Entwurf ein robustes und dauerhaftes Freiraumgerüst. Es gilt, die vorhandenen architektonischen Blickfänge des Kurortes einzubinden und hervorzuheben. Sie sollen auch zukünftig die Atmosphäre des Ortes prägen und vermitteln.
An der Alten Post
Der Platz An der Alten Post bildet das Entre zur Stadt Bad Langensalza. Eingerahmt von historisch prägnanten Gebäuden der Gründerzeit entsteht ein großzügiger offener Raum, welcher mit dem neu erschaffenden Stadttor seinen Übergang in das Alte Langensalza findet. Der Entwurf nimmt diese Struktur auf und schafft einen klaren und prägnanten Eingangsplatz – zur Stadt, zum Kultur- und Kongresszentrum sowie dem Stadtwallpark. Als offene Platzkonfiguration legt er sich als Verbindungsglied zwischen Stadtkern und Vorstadt. Mit einer flächigen Natursteinoberfläche, welche sich von Fassade zu Fassade spannt, schafft er hierfür die hochwertige Grundlage. Gleich einem grünen Läufer bespielen 24 Buchskuben, als Fortentwicklung der Stadttorinstallation, den Platz. Zentral im Raum gelegen, bildet sich eine grüne Geste auf dem Platz aus, welche den Raum beherrscht ohne ihn zu dominieren. Während sich die intensiven Grünzonierungen im Bereich der Vorzonen der Ost- und Nordseite sowie der Kreisinsel wiederfinden, wird der Vorplatz Kultur und Kongresszentrum offen gehalten. Durch die Neuordnung der Verkehrswege, mittels des ovalen Kreisverkehres, gelingt es die Flächen zu optimieren, bzw. durch eine sinnfällige Weiterführung der Verkehrsteilnehmer die Belastung des Platzes zu reduzieren. Der Vorplatz schließt hier ganz unprätentiös an den Kreisverkehr an und integriert die Vorfahrt in die ruhige Oberflächengestaltung. Der Kreisverkehr, mit seinem umlaufenden, begrünten Steinfries, legt sich wie selbstverständlich in die Raumkomposition, ohne diese mit den Anforderungen zu überfrachten.